Wie jedes Medikament kann auch Cannabis Nebenwirkungen haben. Die gute Nachricht: Die meisten sind mild, vorübergehend und gut steuerbar.
Häufige Nebenwirkungen
Müdigkeit: Die häufigste Nebenwirkung, besonders bei Indica-Sorten. Tipp: Abendliche Einnahme oder Sativa-Sorten waehlen.
Mundtrockenheit: Fast alle Patienten berichten darueber. Mehr Wasser trinken hilft.
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Zum Vergleich →Gesteigerter Appetit: Für manche erwuenscht (Chemotherapie), für andere nicht. Laesst bei regelmaessiger Einnahme nach.
Schwindel: Besonders beim Aufstehen. Langsam aufstehen und ausreichend trinken.
Seltene Nebenwirkungen
Angst oder Paranoia: Kann bei zu hoher THC-Dosis auftreten. Loesung: Dosis reduzieren, CBD-reiche Sorten waehlen.
Herzrasen: Cannabis kann den Puls vorübergehend erhöhen. Bei Herzproblemen den Arzt informieren.
Konzentrationsprobleme: Kurzfristig nach der Einnahme möglich. Einnahme am Abend empfohlen.
Nebenwirkungen minimieren
- Niedrig starten: 2,5-5 mg THC als Anfangsdosis
- Langsam steigern: Nur alle 3-5 Tage erhöhen
- Richtige Sorte: Indica für Schlaf, Sativa für Tag
- CBD beimischen: Mildert THC-Nebenwirkungen
- Vaporisieren: Schont die Lunge im Vergleich zum Rauchen erheblich
- Hydration: Mindestens 2 Liter Wasser
Wann zum Arzt?
In seltenen Faellen ärztlichen Rat einholen bei: Anhaltenden Angstzustaenden, starken Herzrhythmusstoerungen, depressiver Verstimmung oder allergischen Reaktionen.
Fazit
Cannabis ist im Vergleich zu vielen Schmerz- oder Schlafmitteln nebenwirkungsarm. Die meisten Nebenwirkungen verschwinden nach der Eingewoehnungsphase. Ein Cannabis-Rezept erhaeltst du bei CannaZen ab 9,99 EUR.